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Steuerberaternews

Neuigkeiten vom Steuerberater

Zivilprozesskosten sind unabhängig vom Streitgegenstand als außergewöhnliche Belastung abziehbar. Weiterlesen … (Quelle: Kruse & Partner, Steuerberater Stuttgart)

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Er hätte der große Wurf werden sollen: der elektronische Entgeltnachweis. Weiterlesen … (Quelle: Eigenstetter Helmreich und Partner, Steuerberater Nürnberg)

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Im Sozialversicherungsgesetz gibt es keinen Höchstbetrag, bis zu dem freiwillig gewährte Mahlzeiten beitragsfrei sind. Im Gegensatz dazu gibt es im Einkommensteuergesetz genaue Regelungen. Lohnsteuerbefreit sind Essensmarken nur bis zu einem Wert von € 4,40 pro Arbeitstag. Weiterlesen …

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Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen müssen bekanntlich dem Arbeitslohn hinzugerechnet werden, wenn sie 110 € pro einzelnem Arbeitnehmer und je Veranstaltung übersteigen (R 19.5 der Lohnsteuerrichtlinien). Diese Freigrenze ist strikt einzuhalten, auch wenn es sich dabei um eine herausragende Feier anlässlich eines Firmenjubiläums handelt, wie das Finanzgericht (FG) Düsseldorf jüngst entschieden hat (Urteil vom 7.10.2010 16 K 1294/09). Weiterlesen …

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Wird der Betriebs-PKW auch für regelmäßige Fahrten zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte genutzt, musste bislang zu der so genannten 1 %-Regelung hinzu noch monatlich 0,03 % des Listenpreises für jeden Entfernungskilometer als geldwerter Vorteil versteuert werden. Dies unabhängig davon, wie oft solche Fahrten tatsächlich durchgeführt werden. Weiterlesen …

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Eine  Änderung im Bereich Arbeitsrecht ist das beschlossene Lohn- und Sozialdumping-Gesetz. Ab 1.5.2011 ist Unterentlohnung eine strafbare Handlung. Jeder Arbeitgeber, der seine Arbeitnehmer unter dem Kollektivvertrag bezahlt, begeht eine strafbare Handlung. Die Verwaltungsstrafen für dieses Delikt betragen zwischen € 1.000,00 und € 50.000,00 pro Arbeitnehmer(in). Weiterlesen …

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Unter Grundstücksumsätzen werden Umsätze im Zusammenhang mit Grund und Boden und darauf errichteten Gebäuden verstanden. Grundsätzlich sind Grundstücksumsätze von der Umsatzsteuer unecht befreit. Bei unechter Befreiung muss keine Umsatzsteuer abgeführt werden, es ist aber auch kein Vorsteuerabzug bei erhaltenen Eingangsrechnungen möglich. Weiterlesen …

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Ein Dermatologe hatte einmal wöchentlich eine Kosmetikerin in seine Praxis bestellt, die manuelle Akne-Therapien bei Privatpatienten durchführte. Die Maßnahmen rechnete der Arzt direkt mit den Privatpatienten ab. Umsatzsteuer berechnete der Arzt nicht. Weiterlesen …

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Im Rahmen des Budgetbegleitgesetzes 2011 wurde mit 1.1.2011 die Kreditvertrags- und Darlehensvertragsgebühr abgeschafft. Auch Gesellschafterdarlehen und -kredite sind nicht mehr gebührenpflichtig. Weiterlesen …

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Investitionen in abnutzbare Wirtschaftsgüter, die Ihrem Betrieb über einen längeren Zeitraum dienen sollen, sind nicht sofort in voller Höhe als Betriebsausgabe absetzbar: Das Wirtschaftsgut wird „aktiviert“, das heißt in das Anlagenverzeichnis aufgenommen. Weiterlesen auf der Website des Steuerberaters, München.

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